„Ein Produkt vermarkten.“ Allein dieser Satz klingt ein bisschen wie: „Bitte einmal Marketing, aber ohne Nebenwirkungen.“ 😆 Ich hatte früher auch diese Phase, in der ich dachte: Okay, ich poste halt mehr, dann wird das schon. Spoiler: wurde es nicht. Mehr posten oder viral auf Instagram und Tiktok gehen ist nicht automatisch sein Produkt vermarkten. Mehr posten ist oft nur… mehr posten. 🫠
Und wenn du gerade zwischen „Ich will endlich verkaufen“ und „Ich will nicht mein ganzes Leben online verbringen“ hängst, dann ist dieser Artikel dein Ruhepool. 🖤✨ Denn beim Produkt vermarkten ist insbesondere in diesem Jahr weniger eine Lautstärke Frage, sondern viel mehr eine Klarheits-Frage.
Ich nehme dich mit durch drei Dinge, die beim vermarkten deines Produktes (egal ob fremd oder selbst hergestellt) wirklich zählen:
- Vermarktung eigener Produkte (Handmade, Shop, Manufaktur, digital, physisch, alles)
- Vermarktung fremder Produkte (Affiliate, Partnerprodukte, Empfehlungen, Handel, Kooperationen)
- Warum Markenaufbau dabei nicht das hübsche Beiwerk ist, sondern der Grund, warum Menschen „JA“ sagen
💣 WTF Fakt: Menschen kaufen selten, weil sie „Info“ brauchen. Sie kaufen, weil sie Sicherheit brauchen. Wenn du das einmal verstanden hast, wird das Produkt vermarkten plötzlich simpel: Du baust nicht nur Reichweite. Du baust Entscheidungssicherheit. Die richtigen Menschen kaufen und die schlechten erkennen innerhalb von Sekunden: That’s not for me. Genau das willst du!!
Warum es sich so schwer anfühlt
Weil du nicht nur „ein Produkt“ anbietest. Du bietest:
- eine Entscheidung an (Kaufe ich oder nicht?)
- ein Risiko (passt das wirklich?)
- ein Gefühl (fühle ich mich damit sicher, schlau, gesehen?)
- und am Ende Identität (bin ich „so jemand“, der das kauft?)
Deshalb ist dein Marketing selten das Problem, sondern die Botschaft. Wenn du nur über die Fakten deines Produktes redest, machst du dich vergleichbar. Und vergleichbar heißt: Preis, Rabatt, „kann man auch irgendwo billiger“. Aua.
Die schnelle Diagnose: Redest du über Features oder über Wirkung?
Wenn dein Text klingt wie ein Datenblatt, ist das Feature Talk.
Wenn dein Text ein Bild im Kopf auslöst, ist das Wirkung.
Beispiel Kerze:
Feature: „Sojawachs, Holzdocht, 40 Stunden.“
Wirkung: „Dieser warm riechende Duft erinnert mich an meine Oma. An ihren schlesischen Mohnkuchen, den wir zusammen gebacken haben. Das bedeutet mir so viel. Dieses Gefühl von „Heimkommen“, das Gefühl von Heimat, das man nicht erklären kann, ohne dass man kurz schlucken muss.“
FÜHLST DU DEN UNTERSCHIED?
Ein Produkt vermarkten bedeutet also: Menschen sollen etwas fühlen, bevor sie etwas kaufen.
Zwei Welten: eigene Produkte und fremde Produkte
Beim Produkt vermarkten sind das wirklich zwei verschiedene Taktiken. Beide können super lukrativ sein, aber sie brauchen jeweils andere Schwerpunkte.
Eigene Produkte: Du verkaufst DEINE Lösung
Hier geht’s um drei Säulen:
A) Produktklarheit
Was genau ist das? Für wen ist das? Wann braucht man das? Was verändert es?
B) Vertrauensaufbau
Beweise, Prozesse, Einblicke, Vorher-Nachher, Social Proof, Anwendungsbeispiele.
C) Distribution
Wo finden dich Menschen, die bereits suchen? (Spoiler: Pinterest und Google werden beim Produkt vermarkten brutal unterschätzt.)
Wenn du z. B. einen Onlinekurs hast, wird dir dieser Artikel gefallen.
Fremde Produkte: Du verkaufst Vertrauen, keinw Ware
Bei fremden Produkten (Affiliate, Partner, Händlerware) ist dein größtes Asset nicht das Produkt. Es ist deine Einordnung. Du bist der Filter. Der Übersetzer. Der „Ich hab’s für dich sortiert“.
Deshalb funktionieren:
- Testberichte
- Vergleiche
- „Für wen lohnt es sich wirklich?“
- „Diese Alternative ist besser, wenn…“
Und ich mache das ganz genau so 😉 Wenn du Pinterest dafür nutzen willst (weil du weißt, dass es dort gerade so richtig durch die Decke geht), sind diese beiden Artikel Goldgruben:
- Der Pinterest „Pin Dich Reich-Kurs“ von Annika Gonzalez: Ultimativer Erfahrungsbericht
- Diese geheime Marketingidee verkauft 24/7 kreativ deine eigenen Produkte
Markenaufbau: Ohne Marke musst du härter arbeiten
Beim Produkt vermarkten ist Markenaufbau der Teil, den viele erst „später“ machen. Dabei ist die Markentwicklung die GRUNDLAGE für sämtliches Marketing!
Und weil genau dieser Step übersprungen oder stiefmütterlich behandelt wird, fühlt sich Verkaufen jetzt so mühsam an, wie … wie ein Rezept nachkochen, bei dem steht: „nach Gefühl würzen“ und du hast keins.
Also, Marke heißt nicht Logo. Marke heißt:
- Wofür stehst du?
- Was ist bei dir anders als bei anderen?
- Welche Erwartung erfüllst du zuverlässig?
- Welche Leute passen zu dir, und welche nicht?
💣 Wenn du keine klare Marke hast, muss jedes einzelne Produkt jedes einzelne Mal erklären, warum es existiert. Mit Marke passiert das Gegenteil: Deine Marke macht das Vorverkaufsgespräch schon im Kopf.
Und ja: auch Farben sind Teil davon. Nicht wegen „Ästhetik“, sondern weil Wiedererkennen Vertrauen baut. Hier der perfekte Artikel, wenn du wissen möchtest, wie du deine Branding-Farben findest.
Features vs. Benefits: In Beispielen
| Eigenschaft / Fakten (erzählt auch deine Konkurrenz über sich) | Vorteil (Benefit) | Was es u. A. wirklich verkauft |
|---|---|---|
| 24 h geöffnet | Du musst nicht mehr planen, auch mit Schichtarbeit nicht | Komfort + Erleichterung |
| Nachhaltiges Material | Du musst dich nicht rechtfertigen | Moral + Identität |
| Hochwertiges Design | Du bist stolz, wenn Besuch kommt | Status + Anerkennung |
| Handgemacht | Du besitzt etwas, das nicht jeder hat | Einzigartigkeit + Wert |
Beim Produkt vermarkten ist der Trick: Vorteil plus Entscheidungshilfe.
Ergänze zu jedem Benefit 1 Satz Proof (Beweis), 1 Satz „für wen“ und 1 klare Alternative („wenn du X willst, nimm Variante A“).
Kombiniere das mit Suchtraffic (Pinterest) und wiederhole Gewinner Inhalte im Monatsrhythmus: Aufmerksamkeit, Vertrauen, Abschluss, Optimierung. So baust du Entscheidungssicherheit statt nur Reichweite.
Das System: 7 Schritte, damit du dich nicht verzettelst
Speicher dir das. Druck es aus. Kleb es an den Kühlschrank. (Meine Buttigen lieben sowas.) 👯♀️ Das Produkt vermarkten wird leicht, wenn du ein System wiederholst.
Schritt 1: Entscheide dein Ziel
Willst du gerade Umsatz, Evergreen Umsatz, neue Leute oder bessere Conversion? Ohne Ziel wird alles „ein bisschen“ und nichts wirkt. In der Zusammenarbeit finden wir im ersten SChritt deine Vision heraus, denn die ist der Leitstern für alle Todos.
Schritt 2: Formuliere EIN Kaufargument
Nicht 12 Vorteile. EIN Satz. Der alle vereint 😉
- „Das spart dir Zeit, weil X.“
- „Das macht dein Ergebnis besser, weil Y.“
- „Das verhindert Fehler, weil Z.“
Schritt 3: Übersetze Features in Ergebnisse
Zum Beispiel:
Feature: „handgemacht“
Ergebnis: „hält länger und fühlt sich besser an“
(wie wir es bei Anja und ihren Haarbändern gemacht haben und der Umsatz expoliert ist)
Feature: „Bio Zutaten“
Ergebnis: „du vertraust dem, was du nutzt“
Feature: „20 Lektionen“
Ergebnis: „du hast am Ende einen Plan, statt Chaos“
Schritt 4: Wähle 3 Content Formate
- 1 Format für Aufmerksamkeit (Pin, Short, Post)
- 1 Format für Vertrauen (Blogartikel, Testbericht, Case)
- 1 Format für Abschluss (E Mail, Angebotsseite, FAQ, Vergleich)
Wenn du Pinterest nutzt: Der Pin holt Menschen rein, Blog überzeugt, die E Mail verkauft. Fertig. Willst du das lernen?
Ich habe einen Pinterest-Online-Kurs getestet, der dir alles erklärt:
Schritt 5: Bau eine Such-Strategie ein
Menschen suchen schon. Du musst sie nicht erst überreden. Insbesondere auf Pinterest sind viele kaufkräftige und „vermögende“ Menschen, die genau jetzt ihr Geld ausgeben und sich etwas gönnen wollen. Sie suchen nach etwas, du tauchst auf, du erklärst und inspirerest mit deinen Pins und Blogartikeln und letztendlich kaufen sie, weil du damit ein „MUSS-Ich-Haben-Gefühl“ in ihnen erzeugst.
Schritt 6: Nutze Vergleiche als Vertrauens Booster
A vs. B, „Für wen lohnt es sich wirklich“, „Diese Alternative ist besser, wenn“. Das nimmt Druck aus der Entscheidung. Und ja, das wirkt bei eigenen Angeboten genauso.
Hier ein Beispiel für A vs. B: Die 2 ultimativen Pinterest-Marketing-Kurse für Anfänger im Test
Hier ein Beispiel für „Diese Alternative ist besser, wenn“: Social Chronicles Erfahrungen: Mein überraschendes Fazit nach 6 Monaten im Mia Page Kurs
Schritt 7: Wiederholung statt Dauer Neuerfindung
Mach dir einen Rhythmus, falls dir alles andere zu langweilig ist oder du Struktur brauchst:
- Woche 1 Aufmerksamkeit erlangen
- Woche 2 Vertrauen gewinnen
- Woche 3 Abschluss machen
- Woche 4 Optimierung einführen
Jesses Maria, dein Nervensystem wird es lieben. 🧖🏽♀️🤍
Ein Produkt vermarkten ohne dich zu zeigen (ja, wirklich)
Nur damit wir das einmal klarstellen bzw. einmal gesagt haben: Sein Produkt vermarkten hat nichts mit „ich muss jeden Tag in die Kamera grinsen“ zu tun.
Ein Produkt vermarkten bedeutet, dass deine Worte und Bilder die Arbeit machen dürfen. Und wenn du lieber anonym bist, dann machst du es wie Autorinnen mit Pseudonym: Du baust eine Stimme, eine Welt, eine klare Erwartung. Beim Produkt vermarkten funktioniert es dann sogar oft besser, weil der Fokus auf der Lösung liegt, nicht auf deiner Frisur.
Details dazu findest du hier: Das Märchen von der Personenmarke: So bleibst du privat und verkaufst trotzdem
Was du dafür brauchst:
- eine wiedererkennbare Bildsprache (Farben, Schriften, Stil)
- eine wiedererkennbare Botschaft (dein 1 Satz Kaufargument)
- eine wiederholbare Struktur (Pin, Artikel, E Mail)
Und zack: Das Produkt vermarkten wird ein System, kein Dauer Theater.
Checkliste: Produkt vermarkten auf deiner Angebotsseite (die 9 Punkte, die fast immer fehlen)
Speichert euch das ab, meine Buttigen, weil das Produkt vermarkten auf der Angebotsseite oft an winzigen Details scheitert. Nicht an deinem Produkt.
So machst du es am Besten:
PRODUKT-VERKAUF-CHECKLISTE
⚡️ 1) Der erste Satz ist ein Benefit, kein Feature.
⚡️ 2) Du sagst klar, für wen es ist und für wen nicht. (Das macht das Produkt vermarkten leichter.)
⚡️ 3) Du nennst 3 typische Situationen, in denen man es braucht.
⚡️ 4) Du gibst eine Entscheidungshilfe: „Wenn du X willst, nimm A. Wenn du Y willst, nimm B.“
⚡️ 5) Du zeigst Proof: Foto, Prozess, Case, Bewertung, Ergebnis. das Produkt vermarkten braucht Belege.
⚡️ 6) Du beantwortest Einwände, bevor sie auftauchen (Lieferzeit, Aufwand, Rückgabe, Anwendung).
⚡️ 7) Du setzt ein klares „nächster Schritt“ Element (Button, Kontakt, Warenkorb).
⚡️ 8) Du zeigst den Preis im Kontext (was spart es, was verhindert es, was macht es möglich).
⚡️ 9) Du wiederholst die Kernaussage am Ende noch einmal, weil das Produkt vermarkten auch Wiederholung ist.
Wenn du diese Liste einmal sauber umsetzt, fühlt sich das Ganze direkt weniger „fremd“ an.
Pin Ideen: Beim Produkt vermarkten vorankommen
Pinterest ist beim Produkt vermarkten so stark, weil Menschen dort nicht „unterhalten“ werden wollen. Sie suchen. Und du kannst ihnen die Entscheidung leichter machen.
⚡️ 12 Titel Vorlagen (einfach einsetzen)
- „Welche Variante passt zu dir? Der schnelle Test“
- „3 Fehler, die [Produkt] billig wirken lassen“
- „Geschenkidee für [Anlass], die wirklich Eindruck macht“
- „[Produkt] vs. [Alternative]: Was ist besser, wenn du…“
- „So erkennst du Qualität bei [Kategorie]“
- „Wenn du [Problem] hast, brauchst du nicht mehr X, sondern Y“
- „Die eine Sache, die ich vor dem Kauf wissen wollte“
- „So nutzt du [Produkt], damit es wirklich wirkt“
- „Warum [Kategorie] bei mir anders ist (und was du davon hast)“
- „Meine Top 3 Empfehlungen für [Ziel]“
- „Preisunterschied erklärt: Warum das hier mehr kostet“
- „Für wen sich [Produkt] lohnt und für wen nicht“
Du merkst: Sein Produkt zu vermarkten ist hier immer Entscheidungshilfe plus Nutzen, nicht „schau mal, wie hübsch“.
Mini Funnel: Produkt vermarkten mit E Mail (ohne 38 Newsletter pro Woche)
Dafür brauchst du nicht jeden Tag eine Mail. Du brauchst eine kleine Sequenz, die Vertrauen aufbaut und dann verkauft.
⚡️ Vorschlag für 5 Mails
Mail 1: „Das Problem, das niemand benennt“ (Aha Moment)
Mail 2: „Die 3 Optionen und warum 2 davon dich stressen“
Mail 3: „Case oder Story“ (wie das Ergebnis aussieht)
Mail 4: „Vergleich und Entscheidungshilfe“ (für wen passt es)
Mail 5: „Einwände und Klartext“ (FAQ, nächster Schritt)
So wird das Produkt vermarkten planbar. Und du musst nicht ständig neu erfinden, sondern nur verbessern. Das glaubt mir keiner, aber es ist wirklich so. ✨
Wenn dich dieses Thema mehr interessiert und du persönliche, aber nicht private Emails versenden willst, die deinen Umsatz ankurbeln, kann ich dir diesen Pinterest-und-Blogging-Kurs empfehlen. Denn genau das lernst du hier:
Beispiele: so sieht die Produktvermarktung für fremde Produkte aus (Affiliate, Partner, Händler)
Du empfiehlst Tools, Kurse, Materialien, Software oder Shop Zubehör.
Content Ideen, die Vertrauen bauen:
- „Mein ehrliches Fazit nach X Wochen“
- „Für wen lohnt es sich wirklich und für wen nicht?“
- „Das ist die Alternative, wenn du…“
- „Meine 3 Learnings, die ich gern vorher gewusst hätte“
Und wenn du dir das Leben leichter machen willst, statt dich tot zu pinnen wie ein Eichhörnchen auf Espresso:

Du erstellst bereits Pins für Pinterest, aber möchtest noch mehr rausholen?
Dann wirst du das hier lieben!
Die 5 häufigsten Fehler
💣 Fehler 1: Du erklärst zu viel, aber gibst keine Entscheidungshilfe.
Menschen brauchen keine Vorlesung. Sie brauchen Klarheit.
💣 Fehler 2: Du redest über dich statt über das Ergebnis im Leben deiner Kundschaft.
Nicht „ich habe“, sondern „du bekommst“.
💣 Fehler 3: Du wechselst ständig den Fokus.
Heute Produkt A, morgen B, übermorgen komplett andere Zielgruppe. Schon zu oft gesehen… Das glaubt mir keiner.
💣 Fehler 4: Du unterschätzt Marke.
Ohne Markenaufbau musst du jedes Mal härter überzeugen.
💣 Fehler 5: Du setzt nur auf Push.
Wenn du nur pushst, brauchst du ständig Energie. Suchbasierte Kanäle geben dir Rückenwind und machen das Marketing zum Ruhepol mit Kassenklingeln. Ka-Ching!
Q&A
1) Was ist der schnellste Weg, um Verkäufe zu steigern?
Bestehende Zielgruppe plus klares Angebot plus Proof plus Vergleich, dann E Mail oder Angebotsseite. Wenn du möchtest, kannst du auch Instagram nutzen. Es soll ja Leute geben, die auf diesen Kurs schwören:
*Transparenz-Hinweis zu Affiliate Links ☞ Wenn du über so einen Link kaufst, unterstützt meine Arbeit und ich bekomme ggf. eine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich
2) Geht das auch ohne große Reichweite?
Ja. Suchtraffic über Pinterest plus Entscheidungshilfe ist oft stärker als tausend Likes.
3) Was ist besser: eigene oder fremde Produkte?
Beides. Eigene Produkte geben dir Marge und Kontrolle. Fremde Produkte geben Tempo und weniger Support Aufwand. Viele kombinieren beides. Ich zum Beispiel *hust*
4) Wie wichtig ist Markenaufbau wirklich?
Extrem. Marke senkt Verkaufswiderstand. Menschen entscheiden schneller, weil sie dir vertrauen.
5) Welche Plattform ist am besten?
Für Suchintention Pinterest anstelle Google, weil es nicht überlaufen ist. Für Bindung Newsletter. Social Media kann ergänzen, aber allein wird’s oft anstrengend (wenn du meinen Blog schon länger liest, weißt du was ich mein… ;-))
Fazit
Jetzt weißt du, dass ein Produkt zu vermarkten einfach kein „mehr Content“ Problem ist. Es liegt an anderen Ursachen. Wenn du einen Satz für heute mitnehmen kannst, dann nimm den:
Du baust Entscheidungssicherheit, nicht nur Reichweite.
Wenn du jetzt direkt weitermachen willst:
- Mehr Kunden gewinnen: Verrückt nach deinen Produkten in 3 einfachen Schritten!
- So killt kreative Werbung deine Marke (wenn du DAS übersiehst)
- Erfolgreich eigene Marke entwickeln: 5 klare Steps und die häufigsten Gründe für’s Scheitern
- Zielgruppe finden: So definierst du in 4 einfachen Schritten, für wen deine Marke wirklich da ist
Nimm dir was du brauchst <3 Schon probiert? Schreib’s unten in die Kommentare, hm? ☞
P.S. Das Produkt vermarkten darf sich wie ein Ruhepool anfühlen, nicht wie Dauerstress. 💌✨










