Geld verdienen mit Bloggen klang früher ein bisschen wie ein Internet-Märchen für Leute, die entweder 2009 schon schlau waren oder zufällig zur richtigen Zeit am richtigen Ort ihre Nischenseite ins Netz gesetzt haben.
Und ja, ich sag’s, wie’s ist: Früher war manches tatsächlich einfacher.
Du hast einen Blog aufgesetzt, fleißig für Google geschrieben, ein paar Affiliate-Links eingebaut, vielleicht noch Werbung drauf geklatscht und irgendwann kam da tatsächlich Geld rein. Nicht immer schnell, aber der Weg war klar wie Kloßbrühe.
Heute, mit Google feat. Gemini sieht die Sache etwas anders aus.
Denn Geld verdienen mit Bloggen funktioniert in Zeiten von KI nicht mehr so, dass du einfach still in deiner Ecke textest und Google dir brav jeden Tag Leserinnen und Leser vorbeischickt, die bei dir kaufen (wie genau, darauf kommen wir gelich noch)
Hier liegt der Denkfehler, an dem viele hängen bleiben: Sie behandeln den Blog immer noch wie früher, obwohl KI die Regeln zum Geld verdienen geändert hat
Und bevor wir gleich darüber sprechen, wie du das Geld verdienen mit Bloggen heutzutage richtig aufziehst, müssen wir einmal kurz zurückschauen.
Denn nur wenn du verstehst, wie Bloggen früher monetarisiert wurde, verstehst du auch, warum es heute an manchen Stellen hakt und an anderen plötzlich richtig spannend wird.
Wie man früher mit Bloggen Geld verdient hat
Früher war Google für Blogger so etwas wie die freundliche Hauptstraße im Internet.
Die Leute haben bei Google gesucht, sind auf Blogartikel gestoßen, haben geklickt, gelesen, vertraut und irgendwann gekauft. Wer bei Google weit oben stand, hatte oft einen stetigen Besucherstrom. Und genau daraus entstand das klassische Modell für Geld verdienen mit Bloggen.
Genaueres lernst du in Bloggen für Einsteiger: Von der ersten Idee bis zum eigenen Blog mit WordPress. Über 350 Seiten, in Farbe, kein Vorwissen nötig!*
*Transparenzhinweis: Es handelt sich um Affiliate-Links. Wenn du über so einen Link kaufst, erhalte ich ggf. eine kleine Provision, mit der du meine Arbeit unterstützt. Für dich bleibt der Preis genau gleich.
So sah das meistens aus:
1. Viel Traffic über Google bekommen
Der Plan war simpel. Artikel schreiben, Suchbegriffe im Artikel einbauen, in Google auftauchen, Besucher einsammeln.
Je mehr Menschen auf deinem Blog gelandet sind (Traffic), desto größer war die Chance auf Einnahmen. Darum waren Themen wie SEO, Keywords und Evergreen-Artikel schon damals Gold wert.
2. Den Traffic monetarisieren
Dann kam die eigentliche Geldfrage. Und da gab es ein paar typische Wege:
Display-Werbung
Du hast Werbeanzeigen auf deinem Blog eingebunden und pro Klick oder pro tausend Aufrufe Geld bekommen.
Affiliate Marketing
Du hast Produkte, Kurse oder Tools empfohlen und bei einem Kauf eine Provision erhalten.
Bezahlte Kooperationen
Firmen haben dafür bezahlt, dass du über ihre Produkte schreibst.
Eigene Angebote
Später kamen oft E-Books, Vorlagen, Kurse oder Beratungen dazu.
Das war der große Traum hinter dem Geld verdienen mit Bloggen. Einmal schreiben, lange gefunden werden, immer wieder verdienen.
Und ehrlich? Das war auch kein kompletter Bullshit. Viele haben genau so ihre ersten Online-Einnahmen aufgebaut oder damit sogar richtig gut verdient.
3. Der Blog war gleichzeitig Content, Schaufenster und Verkaufskanal
Früher konnte ein Blog fast alles alleine leisten:
- Er hat Besucher angezogen
- Er hat Vertrauen aufgebaut
- Er hat Verkäufe ausgelöst
Das war bequem. Fast schon zu bequem, wenn wir ehrlich sind 😀
Denn viele Blogger haben sich daran gewöhnt, dass Google den Laden schon irgendwie füllt. Solange die Klicks kamen, musste man sich über Traffic-Quellen außerhalb von Google oft gar nicht so viele Gedanken machen

Und genau das ist heute der Knackpunkt.
Warum Geld verdienen mit Bloggen heute anders läuft
Heute ist Geld verdienen mit Bloggen immer noch möglich. Sehr sogar. Aber der Blog ist nicht mehr automatisch die Maschine, die sich nur durch Google von selbst füttert.
Google baut seine KI-Suche seit 2025 deutlich aus. Offizielle Aussagen von Google zeigen, dass AI Overviews und AI Mode stärker in die Suche integriert werden und dass Suchende Antworten zunehmend direkt in der Suche oder in KI-gestützten Ergebnissen bekommen:

Google betont zwar weiterhin Links zum Web, aber strategisch ist die Folge ziemlich klar: Der Klick auf einzelne Blogartikel wird dadurch unplanbarer als früher. Das ist keine Panikmache, sondern eine nüchterne Ableitung aus dem Ausbau dieser Sucherlebnisse.
Heißt übersetzt: Das Geld verdienen mit Bloggen funktioniert heute nicht mehr so entspannt – zumindest, wenn dein gesamter Plan auf „Ich werde schon irgendwie über Google gefunden“ basiert
Der größte Denkfehler beim Geld verdienen mit Bloggen in Zeiten von KI
Der größte Denkfehler ist dieser:
Viele glauben, der Blog müsse die Besucher über Google anziehen, ansonsten funktoniert das Geld verdienen nicht
Nein.
Heute ist der Blog eher ein System aus Vertrauensaufbau um Herzen zu gewinnen, Verkaufsraum und gleichzeitig der Zwischenschritt zum Geld verdienen, nachdem jemand von außen auf dich aufmerksam geworden ist.
Beim Geld verdienen mit Bloggen bedeutet das:
- Du brauchst nicht nur einen Blog
- sondern einen Weg, Menschen auf deinen Blog zu bringen
- Und dieser Weg sollte nicht nur Google heißen
- Genau deshalb wird alternativer Traffic so wichtig
Woher der Traffic heute kommen sollte
Wenn Google-Klicks unsicherer werden, brauchst du Zuflüsse von woanders. Manche nutzen dafür Newsletter, Instagram, TikTok, YouTube oder Podcasts.
Aber ganz ehlrich: Wer hat denn die Zeit für all das? Deshalb habe ich persönlich eine andere Methode gewählt, um zahlreiche Besucherinnen und Besucher auf meinen Blog zu bekommen.
Und vielleicht bist du ja ganz genau so auf elevatingbrands.de gelandet. Diese Methode ist besonders für viele Beginner interessant, weil sie nichts mit Reels oder Hate-Kommentaren zu tun hat.
Ich spreche von …
🥁… TROMMELWIRBEL …🥁
der Wohlfühlplattform Pinterest!

Ja richtig gelesen. Denn Pinterest beschreibt sich selbst offiziell als visuelle Such- und Entdeckungsplattform, auf der Menschen Ideen finden und Produkte shoppen.
In aktuellen Business-Unterlagen beschreibt sich Pinterest sogar ausdrücklich als visuelle Suchplattform für Entscheidungen, auf der Menschen planen, entdecken und handeln. Genau deshalb ist Pinterest für Blogs mit Monetarisierungsaspekt so interessant.
Denn das ist der Punkt, den viele übersehen:
Pinterest ist nicht einfach nur „da pinnt man hübsche Bilder hin“.
Pinterest ist eine Bilder-Suchmaschine UND Shoppingplattform.
JA, richtig gelesen!! Die Leute dort wollen kaufen.
Menschen kommen dort hin, weil sie etwas suchen: Ideen. Lösungen. Produkte. Anleitungen. Inspiration mit Kaufnähe.
Und genau darum passt Pinterest so gut zum Geld verdienen mit Bloggen.
Warum du auf Pinterest heute beim Geld verdienen mit Bloggen auf keinen Fall verzichten solltest
Pinterest ist dein digitales Schaufenster (und arbeitet 24/7 für dich, selbst wenn du im Urlaub oder Krank bist) an einer Stelle, wo Menschen sowieso schon mit offenen Augen unterwegs sind.
Auf Pinterest suchen Menschen nicht nur nach Unterhaltung wie auf Insta oder Tiktok und kaufen „zufällig“. Sie suchen nach Lösungen für ihre Probleme (in allen möglichen Nischen) und nächsten Schritten.
Pinterest selbst beschreibt seine visuelle Suche als Hilfe beim Entdecken und Shoppen, also genau in diesen Momenten, in denen jemand noch offen ist und sich gerade entscheidet.
Das heißt:
- Du erstellst Inhalte auf deinem Blog
- Du machst passende Pins dazu
- Pinterest bringt dir Besucher auf den Blog
- Dort baust du Vertrauen auf
- Dann monetarisierst du
Dadurch musst du nicht „schreiben und hoffen dass dich jemand über Google klickt, obwohl die KI schon alles beantwortet hat“, sondern kannst aktiv Besucher auf deine Seite bringen.
Schreiben, Pins verteilen, Leute einsammeln, verkaufen. Wie diese Schritte zum Geld verdienen mit deinem Blog und Pinterest genau funktionieren, erfährst du in meinem neuen Schaufenster-Guide:
Wie Geld verdienen mit Bloggen heute in Zeiten von KI wirklich funktioniert
Jetzt kommt der Teil, den wir alle gern viel früher verstanden hätten.
Das heutige System sieht oft so aus:
1. Du wählst ein Thema mit echter Nachfrage
Nicht nur etwas, das du magst. Etwas, das Menschen wirklich suchen (das lässt sich ganz leicht heraus finden über Pinterest)
2. Du schreibst hilfreiche Blogartikel
So, dass jemand danach schlauer ist als vorher. Das kannst du KI-gestützt machen, aber solltest definitiv deinen eigenen Input, Wissen und Tonalität integrieren.
3. Du bringst Traffic von außen drauf
Ich empfehle hier ganz klar Pinterest, da Pins für viele Jahre in den Suchergebnissen auftauchen und geklickt werden, selbst wenn du nicht mehr pinnst
4. Du baust einen Zwischenschritt ein
Du ladest die Leute ein in dein Freebie, E-Book, eine E-Mail-Liste, zum Rabattcode oder einem kleinen Einstiegsangebot.
5. Du monetarisierst den Blog
Zum Beispiel über Affiliate-Links, eigene digitale Produkte, fremden Kursen die du liebst, Dienstleistungen oder später Werbung.
6. Du nutzt KI als Hilfe, nicht als Ersatz für dein Gehirn
Und ja, das ist ein wichtiger Unterschied.
Google sagt selbst, dass Inhalte nicht deshalb schlecht sind, weil KI daran beteiligt war. Entscheidend ist die Qualität: Originalität, Nützlichkeit, Erfahrung, Vertrauenswürdigkeit. Reine Massenware für Rankings bleibt problematisch, egal ob von Mensch oder Maschine.
Das ist eine extrem gute Nachricht für alle, die Geld verdienen mit Bloggen möchten, aber nicht zehn Stunden pro Artikel verschenken wollen.
Du darfst KI nutzen, es sollte nur trotzdem von Herzen kommen und andere weiter bringen mit deinem uniquen Wissen, deiner Story, Perspektive und Erfahrung (nein, du musst kein Studium in einem Thema haben, um mit deinem Blog Geld zu machen).
Wie man früher mit Bloggen Geld verdient hat und was sich heute konkret verändert hat
Lass uns das einmal ganz klar gegenüberstellen, damit man den Unterschied wirklich fühlt:
| Früher | Heute |
| Du hast für Google geschrieben Google hat Besucher geschickt Der Blog hat direkt monetarisiert | Du schreibst immer noch hilfreiche Artikel Aber du verlässt dich nicht nur auf Google Statt dir von der KI den Traffic nehmen zu lassen Holst du Traffic von Pinterest Und baust ein automatisiertes Ökosystem auf |
Früher war der Blog oft das ganze Haus. Heute ist der Blog eher das Herzstück in einem System.
Und ehrlich? Das ist sogar besser. Warum?
Weil du nicht an einer einzigen Plattform klebst und weil du durch Pinterest oft Menschen erreichst, die noch nicht nach deinem Namen suchen, aber sehr wohl nach deinem Thema. Das ist auch der Grund dafür, warum du dort nich tmal dein Gesicht oder deinen Namen zeigen musst.
Die 4 wichtigsten Einnahmequellen für Geld verdienen mit Bloggen heute
Damit das Geld verdienen mit Bloggen nicht so theorie-Bla-bla bleibt, schauen wir uns die gängigsten Modelle an. Welches Modell du wählst und ob es klappt, hängt von der Größe deiner Nische ab:
1. Affiliate Marketing
Du empfiehlst passende Produkte, Tools oder Kurse und verdienst bei Verkäufen mit.
Das ist für Beginner oft der leichteste Einstieg, weil du nicht sofort ein eigenes Produkt brauchst.
Das machst du über Amazon, Ablefy, digistore24 etc.
Vorsicht: Manchmal kann es sein, dass Kursanbieter ihre Kurse ändern und du musst ebenfalls deine Kommunikation anpassen. Oder sie nehmen den Kurs vom Markt.
2. Eigene digitale Produkte
Zum Beispiel:
- E-Books
- Checklisten
- Vorlagen
- Mini-Kurse
- Workshops
Das ist wunderschön, weil du nicht nur Reichweite aufbaust, sondern etwas Eigenes verkaufst und noch unabhängiger wirst.
3. Dienstleistungen
Auch das wird oft vergessen. Denn das Geld verdienen mit Bloggen muss nicht automatisch „nur passiv“ laufen.
Du kannst über Blogartikel genau die Menschen anziehen, die später eine Dienstleistung bei dir buchen.
4. Werbung auf dem Blog
Das lohnt sich meist eher, wenn du schon mehr Traffic hast. Für Beginner ist es selten die erste oder stärkste Einnahmequelle. Aber später kann es ein Zusatzbaustein sein. Hierfür geeignet sind Google Adsense oder Ezoic für KI-optimierte Anzeigen.
Warum du ohne Zwischenschritt oft kein Geld verdienen mit Bloggen aufbaust
Jetzt kommt die kleine Truthbomb, meine Buttigen 💣 Und weil es so wichtig ist, betone ich es jetzt extra noch ein Mal ganz genau:
Viele wollen Geld verdienen mit Bloggen, bauen aber keinen Weg ein, wie aus Besuchern später Käufer werden.
Sie schreiben einen Artikel. Die Leute lesen. Dann gehen sie wieder. Ende Gelände.
Darum brauchst du einen Zwischenschritt.
Zum Beispiel ein Freebie, über das du E-Mail-Adressen sammelst. So verschwindet dein Leser nicht nach einem einzigen Besuch in den Weiten des Internets. Er bleibt in deinem Kosmos.
Gerade in Zeiten von KI ist das wichtig. Denn wenn Plattformen sich ändern, Suchverhalten sich verschiebt und Klicks schwanken, ist deine E-Mail-Liste etwas, das dir gehört. Nicht Google. Nicht Pinterest. NIcht Insta. Nicht irgendein Algorithmus mit schlechter Laune.
So könnte dein Funnel für Geld verdienen mit Bloggen aussehen
Ganz einfach, ganz ruhig, ganz ohne Marketing-Zirkus:
Pinterest Pin → Blogartikel → Freebie → E-Mail-Serie → hochpreisiges Affiliate-Produkt oder eigenes Angebot
Das ist nicht kompliziert. Es muss nur einmal sauber verstanden und aufgebaut werden, damit es dir automatisiert „nebenbei“ immer wieder Geld bringt.
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Bevor du weiter auf gut Glück bloggst, lies dir das hier bitte in Ruhe durch.
Das ist der Zwischenschritt, von dem wir die ganze Zeit sprechen. Nicht einfach nur Content raushauen. Sondern Leser klug weiterführen.
Die häufigsten Fehler beim Geld verdienen mit Bloggen heute
Fehler 1: Nur auf Google setzen
Das war früher bequem, heute ist es riskant.
Fehler 2: Einen Blog ohne Monetarisierungsweg bauen
Schöner Artikel, kein Angebot, kein Freebie, kein Affiliate-Link oder Werbebanner. Macht keine Einnahmen.
Fehler 3: KI einfach alles schreiben lassen
Dann klingt es wie warmes Leitungswasser. Irgendwie vorhanden, aber niemand freut sich drüber. XD
Fehler 4: Themen wählen, die niemand aktiv sucht
Nicht jedes Lieblingsthema ist automatisch ein gutes Artikelthema zum Geld verdienen mit Bloggen
Q&A: Häufige Fragen zu Geld verdienen mit Bloggen
Wie baue ich einen Blogartikel richtig auf, ohne von der KI abgehängt zu werden?
So sollte ein Blogartikel in Zeiten von KI aufgebaut sein:
Mach direkt am Anfang klar, für wen der Artikel gedacht ist, worum es im Kern geht und was die Person daran wirklich interessiert. Der Einstieg sollte schnell auf den Punkt kommen. Kein ewiges Vorgeplänkel, kein drei Runden Anlauf. Die Leute wollen schnell merken: Aha, hier bin ich richtig.
Zeig außerdem früh, worauf deine Tipps und Einschätzungen beruhen. Also: Woher kommt das? Eigene Erfahrung? Beobachtungen? Praxis? Recherche? Genau das schafft Vertrauen.
Im weiteren Verlauf kann der Text dann allgemeiner werden, Grundlagen-Begriffe einordnen und offene Fragen klären, zum Beispiel über ein FAQ.
Wichtig:
Die FAQ sollten keine Füllfragen sein, sondern genau die Fragen aufgreifen, die Menschen tatsächlich haben. Am besten orientierst du dich dabei an den Fragen, die auftauchen, wenn man das Hauptkeyword bei Google eingibt. Genau da sitzt oft das, wonach deine Leserinnen und Leser gerade suchen.
Kann man heute überhaupt noch Geld verdienen mit Bloggen?
Ja. Absolut. Aber nicht mehr so blind wie früher. Geld verdienen mit Bloggen funktioniert heute am Besten, wenn du Blog, externen Traffic, E-Mail-Liste und Monetarisierung zusammenfügst, zu einer automatisierten „Hintergrundmaschine“, die dir immer wieder nebenbei Geld einspielt. Deine Adresse dafür neben deinem Blog? Pinterest!!
Ist Google komplett unwichtig geworden?
Nein. Google ist nicht tot. Aber Google allein ist keine gemütliche Lebensversicherung mehr. Genau deshalb ist zusätzlicher Traffic über Pinterest so wertvoll.
Brauche ich eigene Produkte, um mit Bloggen Geld zu verdienen?
Nein. Du kannst mit Affiliate Marketing starten. Später kannst du eigene Produkte ergänzen. Lies dir hierfür am Besten diesen Artikel durch: Eigenes UND fremdes Produkt vermarkten: So einfach verkaufst du, ohne dich zu verzetteln
Kann ich KI für Blogartikel nutzen?
Ja. Google bewertet laut eigener Richtlinie die Qualität des Inhalts, nicht einfach nur die Produktionsmethode. Aber Copy-Paste-Massenware bringt dich nicht weit, sondern dein Wissen, diene Erfahrungen und Perspektive.
Warum ist Pinterest so spannend für Blogger?
Weil Pinterest eine visuelle Suchmaschine und Shoppingplattform ist. Menschen suchen dort nach Ideen, Lösungen und Produkten, deshalb befragen sie die KI nicht. Das macht die Plattform für Blogtraffic und Monetarisierung besonders stark.
Fazit: Beim Geld verdienen mit Bloggen müssen wir jetzt kreativer denken
Jetzt hast du verstanden, wie Geld verdienen mit Bloggen früher funktioniert hat und warum es heute in Zeiten von KI ein bisschen klüger aufgezogen werden muss.
Denn wenn du Geld verdienen mit Bloggen möchtest, brauchst du keine Dauerbespaßung auf Social Media. Du brauchst einen Ort, an dem Menschen schon suchend unterwegs sind. Einen Ort, an dem dein Content wie ein Schaufenster wirken kann. Einen Ort, an dem aus Ideen Klicks werden und aus Klicks irgendwann Einnahmen.
Also nein: Bloggen ist nicht tot.
P.S. Hol dir meinen 0€-E-Guide und erfahre, wie Pinterest plus Blog automatisierte Einnahmen erzeugt. Das ist genau der Einstieg, den viele sich viel früher gewünscht hätten. Das glaubt mir keiner.




















