Online Kunden gewinnen: Eine 51-jährige Imkerin hat letztes Jahr etwas getan, das alle Marketing-Gurus für unmöglich hielten…
Sie hat angefangen, online immer mehr neue Kunden zu gewinnen. Ganz ohne ihr Gesicht zu zeigen, ohne ein einziges Reel, ohne Follower zu betteln und ohne SEO-Optimierung für Google-Ranking. Und sie verkauft inzwischen fast täglich. Wie? Bleib dran, die Geschichte ist gut. 🌚
🖤 Schritt-für-Schritt-Anleitung: online Kunden gewinnen als kleiner shop · Pinterest & Blog
Sie heißt Alexandra. Vier Tage die Woche arbeitet sie als Therapeutin in der Allgemeinmedizin, dazu eine schulpflichtige Tochter, für die sie da sein will.

Und nebenbei Imkerin, mit mal fünf, mal zwanzig Bienenvölkern. 🐝 Aus diesen Völkern macht sie Honig, Propolis, Pollen, Bienenwachscremes, Pflegeartikel. Wunderschöne Sachen, ehrlich:

Nur kannte die fast niemand außerhalb ihres Dorfes. Ihr Shop lief über Mund-zu-Mund, regional, im Schneckentempo. Und genau hier fängt die Frage an, die du dir vermutlich auch stellst:
Wie kann man eigentlich online Kunden gewinnen, wenn man weder ein riesiges Budget, noch Lust auf Selfie-Reels hat?
Ihre Antwort hieß am Ende Pinterest. Aber der Weg dahin war alles andere als ein Selbstläufer, und genau den schauen wir uns jetzt Schritt für Schritt an.

Jesses Maria, ich liebe diese Geschichte, weil sie so gar nicht nach Komm-In-Meine-Gruppe-Ich-Bin-Der-Supercoach klingt. Und sie zeigt schön, dass du auch ganz ohne Algorithmus, Reichweiten-, Sichtbarkeits- und Viralitätswahn online Kunden gewinnen kannst.
Also schnappt euch einen Kaffee, meine Buttigen, wir gehen das in Ruhe durch. 🖤
Was du am Ende dieser Anleitung in der Hand hast
Kurz und ehrlich, bevor wir loslegen: Du bekommst hier keinen Zaubertrank, sondern Alexandras kompletten Weg in 5 Schritten. Am Ende hast du eine klare Abfolge und verstehst…
- warum Pinterest als Suchmaschine vor deinen Blog gehört (anstatt dich mit SEO auf Google zu konzentrieren)
- wie der Weg vom Pin über den Blog bis zur Bestellung läuft
- und wie du daraus später ein zweites Standbein bastelst, das auch dann weiterläuft, wenn du gerade Honig schleuderst statt am Laptop sitzt

Du siehst außerdem, an welchen Stellen es ruckelt, weil ich dir Alexandras Stolperer nicht verschweige.
Das ist der ganze rote Faden hier: Du machst es einmal richtig, und dein aufgesetztes System arbeitet danach für dich weiter wenn es um online Kunden gewinnen geht.
✔ Voraussetzungen, ganz ohne Schönfärberei
Zeit:
Ein fester Tag pro Woche reicht zum Starten. Alexandra hat sich den Freitag geblockt, dazu ab und zu ein Abend. Du musst nicht jeden Tag fünf Stunden ranklotzen.
Budget:
Du kannst mit den kostenlosen Varianten von Blog, Email-Marketing und KI starten. Anfangs musst du von Anfang an für das Hosting bezahlen. Weitere bezahlte Tools kommen erst dazu, wenn du sie wirklich brauchst. Insgesamt bist du bei etwa 15-30 € pro Monat, also rund 300€ im Jahr. Mehr dazu unten in der Tools-Übersicht.
Level:
Anfängerinnen und Anfänger sind herzlich willkommen. Alexandra hatte vorher noch nie eine Website gebaut. Ihre größte Sorge war die Technik, und die hat sie trotzdem gepackt.
Kurz die Zahlen, damit du weißt, worauf du dich einlässt
Bevor du loslegst, ein realistischer Blick auf die Plattform. Pinterest ist keine Modeerscheinung, die morgen wieder verschwindet und kein reines Moodboard für Hochzeitsdeko.
Es ist eine Suchmaschine wie Google (nur mit Bildern), auf der Leute schon aktiv und kaufbereit nach Ideen, Anleitungen und Produkten suchen, und genau das macht sie für kleine Shops so spannend.
📊 Zahlen & Marktdaten
Statista / Pinterest Quartalsbericht Q4 2025:
Pinterest kam Ende 2025 auf rund 619 Millionen (!) monatlich aktive Nutzerinnen und Nutzer weltweit, ein Plus von etwa 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Nochmal: Ein Plus von etwa 12%! Und trotzdem erstellen im deutschsprachigen Raum noch immer erstaunlich wenige Menschen selbst Pins, die sie geschäftlich für sich nutzen. Für dich heißt das: Die Reichweite ist da. Du musst sie dir nur über gute, gefundene Pins holen.
Pinterest Business (offizielle Insights, Stand 2025):
Ein großer Teil der wöchentlichen Nutzerinnen und Nutzer hat schon mindestens einmal etwas gekauft, das sie über einen Pin entdeckt haben. Die Leute kommen also mit Kaufgedanken, nicht nur zum Scrollen und Berieseln lassen, wie auf Instagram. Genau deshalb lassen sich hier online Kunden gewinnen, ohne dass du sie erst mühsam von einem Kauf überzeugen musst.
Transparenz-Hinweis:
Solchee Plattform-Zahlen ändern sich laufend. Wenn du sie weiterverwendest, prüf den aktuellen Wert kurz auf der offiziellen Pinterest- oder Statista-Seite.
So weit die Theorie. Jetzt zum Praktischen, also dazu, wie Alexandra das wirklich umgesetzt hat.
Schritt 1: Den Blog als Schaufenster bauen, um online Kunden gewinnen zu können
Alexandra hatte ihren Onlineshop mit Jimdo. Sah echt schön aus, aber brachte keine Besucher / Traffic. Niemand fand ihn.
Der erste echte Schritt war deshalb nicht den Shop einzustampfen und somit wieder bei Null anzufangen, sondern einen richtigen Blog aufzubauen.
Klingt erstmal komisch, ergibt aber Sinn: Der Blog wird mit Pinterest verknüpft (dazu später mehr). Denn Pinterest liebt es, wenn ein Pin auf einen Blog zeigt, also auf eine Anleitung, ein Rezept, einen Tipp.
Und genau solche Inhalte hatte Alexandra im Kopf, weil sie sich mit Bienenprodukten auskennt wie kaum jemand.
Sie hat also ihre erste WordPress-Website bzw. Blog überhaupt gebaut und die ersten Blogartikel geschrieben:
- DIY mit Bienenprodukten
- natürliche Hautpflege
- Cremes selber rühren
- Propolis richtig anwenden
- Pflege bei Neurodermitis.

Für sie war das ein Riesenmeilenstein, weil sie sowas noch nie gemacht hatte. Und ja, sie hatte Schiss vor der Technik. Server, Domain, WordPress, dieses ganze Zeug. Sie hat es trotzdem durchgezogen, weil sie eine genaue Video-Anleitung hatte.
Kostenloses Tool:
WordPress für den Blog. Achtung! Gehe hier nicht auf wordpress.org oder wordpress.com, sondern installiere WordPress direkt über deinen Hosting-Anbieter, da ansonsten Kosten für WordPress anfallen
Das brauchst du zusätzlich:
Domain plus Hosting, damit dein Blog eine Internetadresse und Speicherplatz im Internet hat. Das kostet je nach Anbieter meist 7€ im Monat (inkl. SSL-Zertifikat). Ja, ich würde auch lieber Webflow oder Wix Studio nutzen, aber WordPress ist DAS Blogging-Tool und perfekt auf Pinterest abgestimmt!
Zeit:
Für den Aufbau des ganzen Systems, plan ein paar Abende ein, das ist normal. Ich selbst habe diesen Blog, den du gerade liest, ebenfalls mit der Anleitung aufgebaut und nur einen Tag gebraucht.
Häufiger Fehler:
Zu lange am perfekten Design schrauben, bevor der erste Artikel online ist. Mach es umgekehrt. Erst schreiben, dann schön machen. Ein leerer, schöner Blog bringt dir genau null Leute, und ohne Leute kannst du nun mal nicht online Kunden gewinnen.
Schritt 2: Pins gestalten, die in der Pinterest-Suche auffallen
Jetzt kommt der Teil, der entscheidet, ob dich neue Kunden überhaupt finden. Ein Pin ist im Grunde ein hochformatiges Bild mit einer Überschrift, das auf deinen Blogartikel verlinkt. In deinem Blogartikel sind Tipps, Anleitungen, Rezepte, Empfehlungen.
(BILD BEISPIELPIN)
Zwei Dinge müssen stimmen, sonst passiert nichts: das Design und die Pinterest-SEO. Ein schöner Pin ohne gute Schlagworte verschwindet im Nirvana. Ein gut betextetes, aber langweiliges Bild scrollt jeder weg.
Alexandra hat ihre Pins am Anfang alle selbst und von Hand gestaltet. Drei bis fünf Stück am Tag, mehr war einfach nicht drin, weil es so viel Arbeit war. Tägliches Pinnen fiel ihr ehrlich gesagt manchmal schwer. Das gehört dazu, das verschweige ich dir nicht.
So kannst du als Handmade-Shop deine handmade Produkte verkaufen, ohne täglich zu kämpfen
Der Trick liegt in klickstarken Überschriften und einer Gestaltung, die sich abhebt. Dabei müssen deine Pins nicht immer ein gleiches Farbschema oder visuelles Branding verfolgen.
Trotzdem musst du dein Gesicht nicht zeigen. Und genau das wollte Alexandra ja: anonym arbeiten, ohne Social-Media-Druck. Pinterest macht das möglich, weil hier dein Inhalt glänzt und nicht deine Person. So kannst du online Kunden gewinnen und trotzdem im Hintergrund bleiben.
Tool:
Canva (kostenlose Version reicht zum Start, Pro liegt bei rund 12 € im Monat)
Zeit:
Am Anfang dauert ein Pin gut und gern 15 bis 20 Minuten. Mit Vorlagen geht es deutlich schneller.
Kostenlose Alternative:
Canva Free plus eigene Fotos.
Häufiger Fehler:
Jeden Pin komplett neu erfinden. Bau dir lieber ein paar feste Vorlagen mit verschiedenen Farben, in die du nur noch Titel und Bild tauschst. Das spart dir später Stunden.
🌚🫱🏻🫲🏽 Tool-TIPP
30 Canva Vorlagen für Pinterest-Pins & 55 klickstarke Überschriften für Pinterest-Anfänger*

Diese Vorlagen habe ich anfangs selbst genutzt, wenn mir der Kopf zu leer für eine gute Pin-Überschrift war und auch Alexandra nutzt diese Pin-Vorlagen. Du nutzt das kostenlose Canva und tauschst dort nur Farben, Bild und Titel, fertig. Für alle gedacht, die nicht jeden Tag bei null anfangen wollen!
*Affiliate-Link, ich erhalte ggf. eine Provision für die Kaffeekasse, für dich keine Mehrkosten.
Schritt 3: Affiliate-Links und eigene Produkte verkaufen über den Blog
Also, du weißt jetzt dass du für deinen Onlineshop noch einen Blog brauchst, den du mit Pinterest verknüpfst. Und jetzt kommt Schritt 3!
Hier wird es spannend, weil das der Moment war, in dem Alexandra zum ersten Mal dachte: Oh mein Gott, das funktioniert wirklich.
Schon nach etwa einem Monat hat sie ihre ersten Einnahmen bekommen.
Noch nicht über den Verkauf eigener Produkte, aber über Amazon-Affiliate-Links, die sie in die Blogartikel eingebaut hat.
Affiliate heißt: Du empfiehlst ein Produkt auf Amazon (Buch, Silikonform, …) und wenn jemand darüber kauft, bekommst du eine kleine Provision, ohne dass es den Käufer mehr kostet.
Alexandra’s ersten Einnahmen waren winzig. Aber sie waren der Beweis, dass das System funktioniert und genau dafür war Alexandra sehr dankbar!

So kannst du nebenher deine eigenen Produkte verkaufen und Schritt für Schritt mehr Kunden gewinnen
Später erstellte Alexandra mithilfe der Anleitung ihre eigenen kleinen E-Books (so um die 7 bis 10 Euro, eines für 9,90 €).
Mit Themen wie
- Bienenwachscremes
- Propolis-Anwendung
- DIY-Guides
Verkauft hat sie die über E-Mail-Marketing (ebenfalls mithilfe der Anleitung aufgesetzt). Und ja, ihr eigener Bienenprodukte-Shop läuft natürlich weiter mit, denn jetzt bekommt sie Tag für Tag echte Besucher von Pinterest auf ihrem Blog und Shop!
Drei Einnahmequellen also
- Affiliate
- E-Books
- Shop mit eigenen Produkten
Genau so baut man sich nach und nach mehr Standbeine und genau so kannst du über einen einzigen Blog (der sich auf Pinterest anstatt auf Google konzentriert) gleich mehrfach online Kunden gewinnen.
Übrigens: Wir optimieren unsere Artikel zwar mit Fokus auf Pinterest-SEO, aber das bedeutet nicht, dass wir als Nebeneffekt nicht auch auf Google gut ranken würden …
Tools:
- Amazon PartnerNet (kostenlos, hier kannst du dich anmelden )
- dein bestehender Onlineshop (bei Alexandra Jimdo, hier findest du ihn: https://www.meand-bee.de/
- WordPress-Blog, zu finden unter: https://krautundtier.de/
Zeit:
Affiliate-Links einbauen dauert pro Artikel ein paar Minuten. In diesem Blogartikel siehst du , wie Alexandra Affiliate-Links im Blogbeitrag verlinkt und aber auch ihre eigenen Produkte aus dem Onlineshop mit einfügt.
Häufiger Fehler:
Wahllos überall Links reinstopfen. Empfiehl nur, was wirklich zu deinem Inhalt passt und was du selbst gut findest. Sonst verlierst du das Vertrauen deiner Leserinnen und Leser schneller, als du gucken kannst.
Du willst das wirklich umsetzen und nicht nur lesen? 🪄
Wenn du schon einen Shop hast, aber dir noch der rote Faden fehlt, wie du einen Blog und Pinterest erstellst, die dir die Kunden quasi vor die Tür legen?
Dann hab ich gute Nachrichten für dich: In wenigen Wochen startet der Pin Dich Reich Kurs! Das ist die Anleitung, die Alexandra und auch ich genutzt haben, um online Kunden zu gewinnen, völlig ohne Instagram.
Dort bekommst du die Video-Anleitungen für DSGVO-konformen Website- bzw. Blogaufbau, E-Book-Erstellung, Pinterest-Einrichtung und Email-Marketing.
Von meiner Pinterest-Expertin Annika, die auch in 2026 noch funktionierende Blogs erstellt, mit denen sie über Pinterest zu neuen Besuchern kommt.
Trag dich unverbindlich auf die Warteliste ein, dann sag ich dir sofort Bescheid, sobald es losgeht.
Schritt 4: E-Mail-Marketing, das Standbein, vor dem sich alle drücken
Jetzt wird’s ehrlich: E-Mail-Marketing wollte Alexandra zuerst überhaupt nicht machen. Zu kompliziert, konnte sich nicht damit identifizieren, großer innerer Widerstand.
Sie hat es lange ausgelassen und … TROMMELWIRBEL 🥁… trotzdem Einnahmen verdient!
Und ganz ehrlich? Ich versteh’s! 😀
Aber heute? Macht sie total gern Email-Marketing und sagt selbst, sie hätte viel früher damit anfangen sollen:
(VIDEO ALEXANDRA, ZITAT ZU EMAIL MARKETING)
Das Schöne: Sie macht es manuell über ein Email-Marketing-Tool, mit eigenen Kampagnen.
Die automatische Variante hat bei ihr nicht funktioniert, denn beim Aufsetzen ihres Funnels ist ihr ganz am Anfang sogar ein Fehler passiert, weshalb er bis heute nicht vollautomatisch läuft.
Also verschickt sie die vorbereiteten Mails von Hand. Klingt nach Aufwand, ist aber ein wichtiger Punkt: Es muss nicht immer perfekt automatisiert sein, damit es Geld bringt. Es muss nur passieren.
Email-Marketing-Tool:
Brevo (DSGVO-konform, großzügiger kostenloser Tarif zum Start, später bezahlte Tarife je nach Versandmenge)
Zeit:
Eine Mail vorbereiten dauert anfangs eine Stunde, später hast du Vorlagen aus der Anleitung / dem Kurs.
Häufiger Fehler:
E-Mail-Marketing ewig aufschieben, weil es technisch wirkt. Fang lieber simpel an. Eine kleine Willkommensmail mit einem Rabatt-Code ist besser als der perfekte Funnel / die perfekte automatisierte Email-Abfolge, die nie fertig wird.
Ach, und falls du dich fragst: Google AdSense, also Werbung auf dem Blog hat Alexandra mehrfach als weitere Einnkommensquelle probiert. Sie wurde immer wieder abgelehnt, ohne genau zu wissen warum.
Irgendwann hat sie es gelassen, weil sie eh keine Werbung auf ihrem Blog wollte. Auch das ist okay. Du musst nicht jeden Kanal mitnehmen.
🌚🫱🏻🫲🏽 Mein TRAINING FÜR DICH
Pinterest-Schaufenster-Methode: für 0 € verstehen, wie Pinterest Einnahmen erzeugt

Wenn du nach diesem Email-Marketing-Geschwafel denkst „klingt gut, aber wo fang ich an?“, dann ist dieses Video-Training hier dein nächster Schritt. Ich habe es aufgenommen für alle, die wissen wollen an welchem Punkt man womit Kunden gewinnt. Kostet ganze 0€ und zeigt dir das Schaufenster-Prinzip in Ruhe. Für alle, die lieber erst schnuppern, bevor sie tiefer einsteigen.
E-Mail-Marketing klingt nach Technik, ist aber machbar, Eigene Fotos
Schritt 5: Mit System online Kunden gewinnen, ohne Burn Out
So, wir haben jetzt also den Blog, Pinterest und verschiedene Einnahmequellen (Affiliate, Onlineshop-Produkte, E-Books)
Jetzt kommt das Ding:
Am Anfang waren drei bis fünf handgemachte Pins pro Tag Alexandras Schmerzgrenze. Später hat sie einen KI-Aufbaukurs dazugenommen (ist inzwischen in der Anleitung inkludiert, hier kommst du zur Warteliste ), und das hat einiges verändert.
Mit KI gestaltet sie ihre Pins schneller und schöner, jetzt sind es ungefähr 15 Pins am Tag, die sie pinnt.
Blogartikel schreibt sie ebenfalls effizienter mit KI, aber immer mit ihrem eigenen Wissen und ihren eigenen Ideen als Basis, danach mehrfach überarbeitet. Wichtig, sonst klingt es nach Maschine.
Wenn du trotzdem deine eigenen Produktfotos erstellen und nutzen möchtest, schau dir unbedingt mal dieses Buch an:
🌚🫱🏻🫲🏽 TOOL-TIPP
Buch: Produktfotografie. Überzeugende Fotos für Marketing und Verkauf*
Ein Pin steht und fällt mit dem Bild. Genau deshalb mag ich dieses Buch, weil gute Produktfotos auch mit dem Smartphone möglich sind, wenn du weißt, worauf es ankommt. Ich greife immer wieder rein, wenn meine Fotos flach wirken. Ideal für alle, die handmade Produkte verkaufen und dafür Pins brauchen, die nicht nach Schnappschuss aussehen.
*Affiliate-Link, ich erhalte ggf. eine Provision, für dich keine Mehrkosten.
Die Zeit, die sie dadurch spart, steckt sie in Funnel, Shop und Blog-Optimierung. Ihre Pins plant sie direkt in Pinterest (kostenfrei), nicht über Tailwind (kostenpflichtig).
Vor ihrem Urlaub hat sie zum Beispiel zwei Wochen lang täglich zehn Pins vorbereitet, und während sie weg war, lief es einfach weiter. Sie konnte also online Kunden gewinnen, während sie selbst am Strand lag. Ist das nicht wundervoll?!
Wie hat sich das in Zahlen niedergeschlagen? Schauen wir es uns an, aber bitte mit kühlem Kopf. Das sind Alexandras persönliche Zahlen, kein Versprechen für dich:
Alexandras Verlauf (Start September 2024, Einzelergebnis)
Nach rund einem Monat:
erste, sehr kleine Amazon-Affiliate-Einnahmen.
Februar 2025:
ihr erster Pin geht viral, ein Honigbrot-Pin

Nach etwa sechs Monaten:
rund 280.000 Pinterest-Impressionen, 4.000 bis 5.000 Blog-Besucher im Monat, ein dreistelliger Monatsumsatz von ungefähr 100 bis 200 € aus Affiliate und E-Books.
Knapp ein Jahr später (Stand jetzt):
über eine Million Impressionen wurden nach etwa neun Monaten erreicht, aktuell rund 600.000 Impressionen im Monat, etwa 12.000 Blog-Leserinnen und -Leser monatlich.
Ihr Umsatz liegt inzwischen im vierstelligen Bereich pro Monat, mit fast täglich kleinen Eingängen, mal 20 €, mal 50 € über den E-Book-Funnel, dazu Shop-Bestellungen von oft 60 bis 80 €.
Es gibt auch Tage ganz ohne Einnahmen. Quelle für diese Zahlen sind drei YouTube-Interviews mit Alexandra (2025).
Alexandra selbst bestätigt also einen vierstelligen Monatsumsatz. Ihr Verlauf zeigt, dass man mit Geduld und System Schritt für Schritt online Kunden gewinnen kann.
Deine Checkliste zum Mitnehmen
✔ Schritt für Schritt zum Abhaken
☐ Blog mit WordPress aufsetzen und ersten Artikel schreiben (lieber unperfekt als gar nicht)
☐ Zwei bis drei Pin-Vorlagen in Canva bauen
☐ Pinterest-SEO lernen: Nach welchen Schlüsselwörtern suchen deine Leute? Packe diese Worte in Titel und Beschreibung der Pins
☐ Pins täglich oder geplant veröffentlichen, am Anfang 3 bis 5 reichen, die Pins mit deinem Blogartikel verknüpfen
☐ Affiliate-Links sinnvoll in passende Artikel einbauen
☐ Eigene kleine Produkte vorbereiten (E-Book, Shop)
☐ Newsletter-Eintrageformular auf dem Blog anbieten und damit starten, auch simpel, Hauptsache du fängst an
Ein realistischer Zeitplan (so haben wir’s gemacht)
Monat 1 bis 2:
Blog steht, erste Artikel und erste Pins sind online. Erwarte hier noch keine Verkäufe, das ist die Aufbauphase.
Monat 3 bis 6:
Pinterest fängt an, deine Pins auszuspielen. Erste kleine Einnahmen sind möglich, bei Alexandra waren es nach etwa einem Monat winzige Affiliate-Beträge, größere Reichweite kam später.
Ab Monat 6 bis 12:
Wenn du dranbleibst, wächst die Reichweite spürbar. Bei Alexandra ging ein Pin im Februar 2025 viral, und ab da zog es an.
Wichtig: Das ist ihr Verlauf, kein garantierter Fahrplan für dich. Deins kann schneller oder langsamer laufen.
Ein fester Tag pro Woche reicht zum Starten, Eigene Fotos
Tools-Übersicht: kostenlos vs. bezahlt
| 🛠 Tool | kostenlos? | Preis | wofür |
|---|---|---|---|
| Ja | 0 € | Reichweite, Pins planen | |
| Canva | Ja | 0 € / ca. 12 €/Mon.* | Pins gestalten |
| WordPress | Ja | Worpress für 0€, aber Hosting/Domain extra für 7€/Mon.* | Blog |
| Brevo | Ja | Anfangs kostenlos, danach je nach Versandmenge* | E-Mail-Marketing |
| Jimdo, Wix, Webflow, Shopify, Etsy | Teils | je nach Tarif* | Onlineshop |
*Preise ändern sich, bitte aktuell beim Anbieter prüfen. Konkrete monatliche Gesamtkosten lassen sich seriös nur individuell berechnen.
⚠
Haftungshinweis:
Dieser Artikel stellt keine Steuer-, Rechts- oder Finanzberatung dar. Die genannten Einnahmen sind persönliche Einzelergebnisse von Alexandra, keine Garantie und kein typisches Ergebnis.
Individuelle Ergebnisse können stark abweichen, auch nach unten. Für steuerliche oder rechtliche Fragen wende dich bitte an entsprechende Fachleute.
Übrigens, wenn dich der Aufbau eines verkaufsstarken Profils interessiert, wirst du diesen Beitrag lieben: Diese geheime Marketingidee verkauft 24/7 kreativ deine eigenen Produkte
Wie geht’s jetzt für dich weiter? 💌
Du hast das Gefühl, du brauchst noch mehr Input dazu, wie du online neue Kunden gewinnen kannst, und willst deine Produkte irgendwann einfacher und automatisiert verkaufen?
In wenigen Wochen startet die Pin Dich Reich Ausbildung.
Dort lernst du, wie du einen Blog aufbaust, der dir automatisiert Kunden bringt, sodass du die gewonnene Zeit für andere Dinge nutzen kannst.
Trag dich jetzt unverbindlich auf die Warteliste ein, ich melde mich sofort, wenn es losgeht.
Häufige Fragen
Wie lange dauert es, bis ich über Pinterest neue Kunden gewinnen kann?
Ehrlich: das dauert. Pinterest ist eine Suchmaschine, und die braucht ein bisschen, bis sie deine Pins versteht und gut ausspielt. Bei Alexandra kamen die ersten winzigen Affiliate-Einnahmen nach etwa einem Monat, aber die richtige Reichweite baute sich über Monate auf. Ihr erster viraler Pin kam erst im Februar 2025, also einige Monate nach dem Start im September 2024. Rechne realistisch mit mehreren Monaten, in denen du säst, bevor du erntest. Genau deshalb ist Dranbleiben hier wichtiger als Tempo. Wer nach vier Wochen aufgibt, sieht den schönen Teil nie. Das ist ihr Verlauf und keine Garantie für deinen.
Brauche ich technisches Wissen, um eigene Produkte verkaufen zu können?
Nein, du musst keine Programmiererin sein. Alexandra hatte vor September 2024 noch nie eine Website gebaut, und Technik war ihre größte Sorge. WordPress, Server, Domain, das klang für sie nach einer anderen Welt. Sie hat sich trotzdem Schritt für Schritt reingearbeitet. Heute schreibt sie Blogartikel, verschickt Newsletter über Brevo und verkauft ihre E-Books. Du lernst das, was du brauchst, unterwegs. Du musst nicht alles vorher können. Und für vieles gibt es heute Vorlagen und Hilfen, die dir die schlimmsten technischen Hürden abnehmen.
Was kostet der Start, wenn ich einen erfolgreichen Onlineshop aufbauen will?
Du kannst günstig anfangen. Pinterest kostet nichts, Canva und Brevo haben kostenlose Tarife, WordPress als Software ist frei. Echte Kosten entstehen vor allem für Hosting und Domain, meist im niedrigen Eurobereich pro Monat, und später eventuell für Pro-Versionen deiner Tools. Konkrete monatliche Gesamtkosten kann ich dir seriös nicht nennen, weil sie stark von deinen Entscheidungen abhängen. Wichtig ist: Du musst nicht alles auf einmal kaufen. Fang mit den kostenlosen Varianten an und rüste nach, wenn du merkst, dass es sich lohnt. So bleibt dein Risiko klein.
Funktioniert das auch, wenn ich handmade Produkte verkaufen will und anonym bleiben möchte?
Ja, und genau das ist einer der Gründe, warum Pinterest so gut zu kleinen Manufakturen passt. Du musst dein Gesicht nicht zeigen. Auf Pinterest glänzt dein Inhalt, nicht deine Person. Alexandra wollte ausdrücklich anonym arbeiten, ohne Social-Media-Druck und ohne Reels von sich selbst. Über ihren Blog und ihre Pins erreicht sie trotzdem viele Menschen. Wenn du also wunderschöne Dinge machst, aber introvertiert bist oder schlicht keine Lust auf Selfie-Content hast, ist das hier ein Weg, der zu dir passen kann. Deine Produkte sprechen für sich, du musst nur dafür sorgen, dass man sie findet.
Muss ich wirklich jeden Tag pinnen, um mehr Kunden gewinnen zu können?
Regelmäßigkeit hilft, klar. Aber du musst dich nicht kaputtmachen. Alexandra hat am Anfang mit drei bis fünf Pins pro Tag gearbeitet, und das war schon viel Handarbeit. Später, mit Vorlagen und KI-Unterstützung, ging es schneller und sie kam auf etwa 15 Pins täglich. Der Clou: Du kannst vorplanen. Vor ihrem Urlaub hat sie zwei Wochen lang täglich zehn Pins vorbereitet, und es lief weiter, während sie weg war. Es geht hier um ein System, das auch dann läuft, wenn du mal nicht am Laptop sitzt, und eben nicht um tägliches Erscheinen um jeden Preis. Such dir lieber einen festen Tag in der Woche, so wie sie ihren Freitag.
Über die Autorin

Zuni Kubera
arbeitete mit führenden Marken wie Opel, Siemens und Gardena. Auf ihrem Blog ELEVATING BRANDS richtet sie sich jetzt jedoch bewusst an Neulinge und heranwachsende Marken, weil sie weiß, dass frühes strategisches Handeln den unternehmerischen Unterschied macht. Sie hat selbst ein Selbstexperiment mit Pinterest und einem eigenen Blog gewagt und ist seitdem absolut begeistert davon, wie man darüber online Kunden gewinnen kann, ganz ohne Social-Media-Zirkus. Mit ihrer Methodik „Holistisches Branding“ konnten sich bereits zahlreiche Brands erfolgreich in einer überfüllten Branche abheben und zu DER Adresse werden
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Ein Freitagnachmittag, ein Laptop, ein Plan: So fängt es meistens an



























